Entspannung in „the big easy“

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Moin moin aus New Orleans,

Jetzt geht es Schlag auf Schlag, nach den kurzen Tagen in Miami ging wie bereits erzählt weiter nach New Orleans. Mit großen Erwartungen gestartet, blicken wir zwiegespalten auf unseren kurzen Aufenthalt hier zurück. Hier hätte wohl eine Spoilerwarnung hingemusst. 🙂

Aber zu den Details, am Freitag haben wir nach einem kurzen Mittagsschlaf zunächst wie bei uns mittlerweile üblich die Umgebung des Hotels erkundet. Da unsere Unterkunft im Businessdistrikt lag hat die nähere Umgebung allerdings nicht viel zu bieten gehabt. Also hieß es ausruhen und Kraft sammeln für die Stadttour am nächsten Tag. Am Samstag hat es uns in das French Quarter verschlagen, das wohl bekannteste Viertel der Stadt. Dieses Viertel spiegelt auch perfekt unseren Eindruck der Stadt wieder, es gibt viele schöne Häuser in dem bekannten spanischen Baustil, den man mit der Stadt verbindet. Ja ihr habt richtig gelesen, es heißt French Quarter, aber die Häuser sind spanisch. Die spinnen die Amis. Aber da es sich bei dem Viertel um ein Partyviertel handelt, war es dort sehr schmutzig und auch ein bisschen heruntergekommen (und gemufft hat es auch). Das hat den sonst guten Eindruck ein wenig getrübt. Aber das Flair dieser Stadt ist sehr besonders, überall läuft (Jazz-)Musik, ob von Straßenkünstlern oder von der Platte. Und irgendwie sind alle gut drauf. Selbstverständlich haben wir auch die berühmten Beignets im Café du Monde gegessen – sehr lecker (schmecken ähnlich wie Mutzen).

Am Sonntag haben wir es wieder ruhig angehen lassen und hauptsächlich die Footballspiele verfolgt. Das war auch ein sehr cooles Erlebnis, da die Saints ein Heimspiel sind am Morgen um die 100.000 Menschen an unserem Hotel vorbei zum Stadion gelaufen. Die Stadt lebt den Football ähnlich wie Seattle (aber natürlich ist Seattle viel cooler – Go HAWKS!).

Am Montag haben wir dann die zweite der beiden Sehenswürdigkeiten der Stadt, den Garden Distrikt erkundet. Auch hier standen einige sehr schöne „historische“ Villen, hier aber im alten Südstaaten-Stil. Mehr gibt es in der Stadt nicht wirklich zu sehen, deshalb sind wir besonders froh das es geklappt hat und wir es geschafft haben im Rahmen dieser Reise auch diese Stadt von der Bucket List zu streichen.

Jetzt geht es weiter nach Atlanta, auch da werden wir nur wenig Zeit verbringen und uns deshalb wohl ebenfalls erst am Ende der Zeit bei euch melden.