Whitsunday Islands

Da wir hier in Airlie Beach gutes Internet haben, nutzen wir das doch gleich mal aus und berichten euch von den letzten Tagen.

Nachdem wir Donnerstag hier angekommen sind, war unser Plan zunächst am Freitag direkt weiter zu fahren, da das Wetter wie berichtet nicht so überzeugend war. Wir haben uns hier in dem Ort allerdings irgendwie sofort wohl gefühlt und deshalb entschieden, dass wir ihm eine Chance geben, dass sich das Wetter bessert. Gesagt getan, also haben wir am Freitag zunächst ausgeschlafen, das kommt bei durchschnittlichen Check-Out Zeiten von 10:00 Uhr nämlich oft zu kurz. Anschließend haben wir uns ein bisschen mit der weiteren Reise in Australien und den Hotels in den USA beschäftigt. Am Samstag haben wir uns dann ein bisschen in dem Örtchen umgesehen. Abgesehen von einer sehr schönen Promenade, sowie einer netten Lagune hat Airlie Beach eine kleine aber nette Einkaufsstraße. Es ist aber alles sehr schnell erkundet. Abends gab es noch ein kleines Feuerwerk, da am Samstag ein kleines Ortsfest hier stattgefunden hat, so hatten wir unser KiWo-Feeling light ;). Und das Wetter war auch endlich wieder gut 🙂

Heute haben wir dann schließlich einen Trip zu den Whitsunday Islands gemacht. Aus Zeit- und Geld- Gründen und da das Wetter nur für einen Tag wirklich gut angesagt war, haben wir uns gegen eine Segeltour und für eine Tagestour mit einem Schnellboot entschieden. Diese Entscheidung war goldrichtig. Wir waren mit Red Cat Adventure unterwegs und hatten sehr viel Spaß, der Host Remi und der Skipper hatten wirklich Spaß an ihrer Arbeit und hatten immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Zunächst sind wir zum berühmten Whitehaven Beach gefahren. Hier haben wir einen atemberaubenden Ausblick vom Mount Inlet Lookout genossen und sind danach auch einmal ins Wasser gesprungen. Das war wirklich traumhaft. Leider war es sehr voll, so dass die ganze Zeit am Strand recht schnell vorbeigegangen ist, da man immer auf freie Fotospots warten musste, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Nach dem Mittagessen auf dem Boot ging es noch zu 2 verschiedenen Schnorchelspots. Bei dem ersten gab es jede Menge Fische zusehen, ein unglaubliches Gefühl, wenn man in das Wasser springt und plötzlich von Fischen umringt ist. Es ist eine ganz andere Welt. Der größte Fisch hier war laut Remi um die 40 kg schwer und unglaublich groß. Bei dem zweiten Spot standen die Korallen im Mittelpunkt. Hier gab es kaum Fische und auch die Korallen waren leider nicht so beeindruckend, da ein Zyklon letztes Jahr der Region viel Schaden zugefügt hat, das haben wir auch auf Fraser Island schon gehört. Trotzdem hat sich die Tour wirklich gelohnt. Eventuell bekommen wir sogar noch unter Wasser Videoaufnahmen von einer Mitreisenden, das wäre der Hammer.

Morgen geht es dann weiter Richtung Cairns – unser Ziel: Townsville.